Bohrschlamm verseucht Grundwasser

Fracking ist eine beliebte Methode zur Förderung von Rohstoffen wie Gas oder Öl. In den USA ist diese Methode sehr beliebt. In Deutschland ist sie nicht so weit verbreitet, das aber auch aus gutem Grund. Durch das Fracking entsteht hoch giftiger Bohrschlamm als Nebenprodukt, welcher mit Schwermetallen wie Blei oder Arsen versetzt ist. Pro Bohrung werden 550 bis 750 Tonnen Bohrschlamm erzeugt.

Deutschland hat in der Vergangenheit auf Grund mangelnder Giftmülldeponien meist den Giftmüll am Ort der Bohrung vergraben. Das hat sich zum Glück geändert, doch die "Alt-Deponien" sind immer noch bestehend. Deutschlandweit sollen bis zu 1400 Bohrschlammgruben existieren. Das Problem ist, dass diese nun den Boden und damit auch das Grundwasser, welches wir in unseren Wasserkreislauf aufnehmen, vergiften. Schwermetalle können ungehindert unser Trinkwasser belasten und unserem Körper schaden. 

Wir machen durch diese unsicheren Giftmülldeponien also nicht nur die Umwelt sondern auch unseren Körper kaputt. Sie können sich allerdings mit einer Osmoseanlage vor diesen Gefahren schützen. Die Umkehrosmoseanlagen sind in der Lage jegliche Schwermetalle aus dem Wasser heraus zu filtern. Damit können Sie bedenkenlos Ihr Wasser genießen.

 

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  • Leider wahr

    Leider ist das die bittere Realität

  • guter Beitrag

    Sehr guter Beitrag! Man sollte sich weiter über das Thema informieren!

  • Sehr interessant

    Super interessant! Aber nicht nur der einzige Grund warum unser Wasser schlechter wird

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